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Sports City Tower, Doha, Qatar
Die Vielfalt der Farben sie drehen sich empor von Innen und Außen und Innen und Außen. Zuerst Innen dann Außen, dann Beides, das Große, das Kleine, ein Wandel, ein Tanzen, die Erfurcht vorm Ganzen die Erfurcht vorm Licht. Das Bild ist das Gleiche, das Abbild nicht ganz.
Das olympische Licht getragen vom Kleid, das olympische Licht getragen vom Schaft. Im Dunkel der Nacht ein Diamant jetzt erwacht, das Funkeln, der Schein, im Großen und dann doch ganz klein. Kein Laser, kein Kitsch, kein Blitzlicht und kein Schrei. Verschränkung der Farben, ein Tanzen der Spektren, ein Tanzen der Farben, der Fahnen und der Menschen.
Der Turm ist der Gleiche, die Bilder sind es nie. Die Welt sieht die Fahnen, den Turm, sieht die Farben sich ändern im Kleinen und Großen zugleich. Die Welt sind die Menschen, die Tiere und Gott und jeder allein. Wahr ist bei Tage der Turm, bei Nacht nur der Blick.
Aufstrebend, elegant und transluzent stellt der Sports City Tower eine Dualität zwischen Einheit und Zweiheit dar. Das Äußere umschließt verbergend und schützend den Kern und öffnet sich dennoch, zeigt beides ganz weit.
Innen ganz stark lädt er den Gast ein, trägt ihn empor zum Olymp, zum Feuer der Nacht.
Das Spektrum des Lichts, die Farben der Sonne sind Innen und Außen, sie tragen das Feuer, die Flamme der Nacht.
Zurück bleibt ein Turm und die Flamme erlischt. Zurück bleibt die Erfurcht vor Flamme und Licht, vor Spektrum und Mensch.
Der Turm bleibt nicht Kitsch, und auch nicht Klischee, sondern bleibt die Geschichte des Lichts. Er hat die Flamme der Menschen getragen, die Flamme des Sports in Qatar.
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